Hochtemperatur Filze aus Basaltfasern 800 °C

Filze aus Basaltfasern, bis 800 °C

Final Advanced Material GmbH bietet Basaltfasern Produkte, ein dunkler nicht kristallisierter Fels aus der schnellen Abkühlung des vulkanischen Magmas. Dies Material ermöglicht Produkten mit extremer Beständigkeit. Es hat wesentlich bessere thermische und mechanische Eigenschaften als Glasfaser. Basaltfasern ist auch ein ökologisches Material, sowohl im Herstellungsprozess als auch im Recycling.

Filze aus Basaltfasern sind schwer entflammbar und chemikalienbeständig. Außerdem haben sie sehr gute schalldämmende und elektrische Isoliereigenschaften. Diese Filze sind nicht brennbar und erzeugen weder Rauch noch giftige Gase. Darüber hinaus können sie Dauertemperaturen bis zu 700 °C und Spitzentemperaturen bis zu 800 °C. Diese Produkte werden hauptsächlich in der Industrie als elektrische und thermische Isolierstoffe eingesetzt.

Die Filze aus Basaltfasern werden mit Fasern mit Durchmesser von 8 bis 16 µm hergestellt. Final Advanced Materials bietet diese Produkte mit einer Dichte von 4 bis 10 mm.

Weitere Informationen über die Verfügbarkeit finden Sie im technisches Datenblatt.

     Anwendungen von Basaltfaser Filze

  • Elektrische Isolierung
  • Thermische Isolierung

Allgemeine Daten: Basaltfaser

Technische Daten: Basaltfaser

Die physikalischen Größen in dieser Dokumentation sind unverbindliche Richtwerte. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an unsere technische Abteilung.

Basaltfaser (194.64k)

Technisches Datenblatt: Basaltfaser.


Filz aus Basaltfaser (152.35k)

Technisches Datenblatt: Filz aus Basaltfaser.


Filze aus Keramikfasern (182.08k)

Technisches Datenblatt: Filze aus Keramikfasern


FAQs, die Ihnen in dieser Kategorie helfen können

Kohlenstoff-/Graphit-Filz oder Zirkoniumdioxid-Filz: Welche Leistungsunterschiede?

Filze aus Kohlenstoff-/Graphitfasern sind besonders hochtemperaturbeständig und werden bis zu 3.000 °C eingesetzt. Diese Filze sind bis 2 000 °C stabil, jedoch nur in einer inerten Umgebung ohne Sauerstoff; andernfalls oxidieren sie bei Temperaturen ab 300 °C. Im Gegensatz zu Kohlenstoff-/Graphit-Filzen sind Zirkoniumdioxid-Filze selbst in Gegenwart von Sauerstoff bis zu 2.000 °C beständig.


Warum sind Filze aus biolöslichen Fasern eine sichere Alternative zu Asbest und feuerfesten Keramikfasern?

Die Filze aus biolöslichen Fasern von Final Advanced Materials sind eine sichere Alternative zum Ersatz von Isolierungen auf Basis von Asbest oder anderen feuerfesten Fasern. Diese Fasern weisen eine geringe biologische Persistenz auf, wodurch der Körper eingeatmete Fasern schnell und auf natürliche Weise ausscheiden kann. Dank ihrer geringen Wärmeleitfähigkeit und ihrer Temperaturbeständigkeit bis 1.400 °C werden diese Filze hauptsächlich für die Auskleidung von Öfen, aber auch als maßgeschneiderte lokale Wärmedämmung eingesetzt.


Welcher Hochtemperatur-Filz oder welche Hochtemperatur-Matte hält einer Dauertemperatur von über 1.500 °C stand?

Die einzigen Filze, die einer Dauertemperatur von über 1.500 °C standhalten, sind Filze auf Basis von Keramikfasern (Al₂O₃), Zirkoniumdioxid (ZrO₂) oder Graphit. Für jeden Filz gelten bestimmte Einsatzbedingungen: Graphit-Filze dürfen nur in Inertgasatmosphäre oder unter Vakuum verwendet werden, Zirkoniumdioxid-Filze weisen geringe mechanische Eigenschaften auf und Keramikfaser-Filze halten nur Temperaturen bis 1.650 °C stand.

Die anderen Filzfamilien (Glas, Siliziumdioxid, biolöslich, feuerfeste Keramikfasern, Basalt usw.) halten maximal einer Dauertemperatur von 1.260 °C stand.


Wie hoch ist die Wärmeleitfähigkeit von Dämmmatten aus biolöslichen Fasern?

Das Material weist eine Wärmeleitfähigkeit von 0,06 W/m·K bei 200 °C und von 0,30 W/m·K bei 1.000 °C auf. Diese liegt deutlich unter der von herkömmlichen feuerfesten Materialien (die bei diesen Temperaturen oft zwischen 1 und 2 W/m·K liegt). Die von Final Advanced Materials angebotenen Filze sind in verschiedenen Dichten von 64 bis 160 kg/m³ erhältlich. Je höher die Dichte, desto geringer die Wärmeleitfähigkeit, die bei 1.000 °C auf 0,20 W/m·K sinkt.