Gewebe aus biolösliche Fasern 1.150 °C
Gewebe aus biolöslichen Fasern, hitzebeständig bis 1.150 °C
Biolösliche Faser ist nicht krebserzeugend. Es ist eine sichere Alternative zu Gesteinsfasern, Asbest und Keramikfasern. Unsere Produkte aus biolösliche Fasern enthalten keine chemischen Bindemittel. Ihre Zusammensetzung ermöglicht eine Auflösung durch physiologische Flüssigkeiten und erleichtert so ihre Ausscheidung über die Lunge. Diese Fasern bewahren jedoch ihre ausgezeichneten Brandschutz- und Wärmeeigenschaften.
Die Gewebe aus biolöslichen Fasern von Final Advanced Materials sind mit hitzebeständigem Stahl oder E-Glasfasern verstärkt. Sie bieten daher bessere mechanische Eigenschaften. Je nach des verwendet Material können diese Produkte Spitzentemperaturen bis zu 1.150 °C und Dauertemperaturen bis zu 1.050 °C standhalten. Sie werden bei ihrer Herstellung wärmebehandelt, um Staub und umherfliegende Fasern zu begrenzen. Dank ihrer Isoliereigenschaften werden diese Gewebe in der Insudtrie für die Isolierung von Auspuffanlagen, Öfen, Rohren und elektrische Isolierung sowie für Metallbearbeitung verwendet.
Final Advanced Materials bietet Gewebe aus biolöslichen Fasern in Dicken von 2 und 3 mm.
Weitere Informationen über die Verfügbarkeit finden Sie im technisches Datenblatt.
Hauptsächliche Anwendungen von Gewebe aus biolöslichen Fasern
- Isolierung von Rohren und Abgassystemen
- Elektrische Isolation
- Metallbearbeitung
- Isolierung von Öfen
Allgemeine Daten: biolösliche Faser
Technische Daten: Gewebe aus biolöslichen Fasern
Die physikalischen Größen in dieser Dokumentation sind unverbindliche Richtwerte. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an unsere technische Abteilung.
FAQs, die Ihnen in dieser Kategorie helfen können
Final Advanced Materials bietet eine sehr große Auswahl an Geweben für Temperaturen von -72 °C bis +2.000 °C. Für Anwendungen bis 550 °C sind Gewebe auf Glasfaserbasis am vielseitigsten. Sie vereinen eine hohe mechanische Festigkeit und Chemikalienbeständigkeit und sind zudem wirksame elektrische und thermische Isolatoren. Bei Temperaturen über 500 °C sind Gewebe mit Fasern auf Basis von Basalt (800 °C), Silikat (1.000 °C) oder Keramik (1.300 °C) für den Dauereinsatz zu empfehlen. Die Wahl des Gewebes hängt von der gewünschten Anwendung ab. Ob für Isolierung oder Schutz – die Einsatzbedingungen sind ein entscheidender Faktor bei der Wahl des geeigneten Gewebes.
Die von Final Advanced Materials angebotenen Zetex- und ZetexPlus-Gewebe sind beide hochtemperaturbeständige Glasfasergewebe, die für Wärmeschutz- oder Isolieranwendungen eingesetzt werden. Das Zetex-Gewebe eignet sich für Standardanwendungen und hält einer Dauertemperatur von 540 °C sowie einer Spitzentemperatur von 700 °C stand. Das ZetexPlus-Gewebe erhält eine Vermikulit-Ausrüstung, die seine Abriebfestigkeit und mechanische Festigkeit verbessert und es widerstandfähiger gegen höhere Temperaturen macht – von 815 °C Dauertemperatur bis zu 1.095 °C Spitzentemperatur. Die Wahl zwischen den beiden Materialien hängt daher hauptsächlich von den Einsatzbedingungen ab.
Die von Final Advanced Materials angebotenen Keramikfasergewebe und Siliziumdioxidgewebe sind für extreme Anwendungen bestimmt. In Form von Geweben weisen Keramikfasern eine bessere Stabilität bei sehr hohen Temperaturen auf als Siliziumdioxidfasern. Tatsächlich verlieren Siliziumdioxidfasern an mechanischen Eigenschaften, mit einer hohen Schrumpfung in der Größenordnung von 7 bis 12 %. Es ist jedoch möglich, Siliziumdioxidgewebe thermisch zu behandeln, um diese Schrumpfung auf 1 bis 4 % zu begrenzen.
Die von Final Advanced Materials angebotenen Keramikfasergewebe und Siliziumdioxidgewebe sind für extreme Anwendungen bestimmt. In Form von Geweben weisen Keramikfasern eine bessere Stabilität bei sehr hohen Temperaturen auf als Siliziumdioxidfasern. Tatsächlich verlieren Siliziumdioxidfasern an mechanischen Eigenschaften, mit einer hohen Schrumpfung in der Größenordnung von 7 bis 12 %. Es ist jedoch möglich, Siliziumdioxidgewebe thermisch zu behandeln, um diese Schrumpfung auf 1 bis 4 % zu begrenzen.

